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Der Bahnhof Falkenstein
Die Nebenbahn und die Strecke Richtung Buchheide teilen sich den Bahnhof Falkenstein, bei betrieblichen Störungen oder bei Probefahrten wird die Gelegenheit, Züge umzuleiten, auch gern genutzt. In der Regel aber wurde die abzweigende Strecke im Automatikbetrieb bedient.
Gar nicht auszudenken, wie es hier vor zehn Jahren ausgesehen hat: Ein etwas unmotiviert in die Landschaft gesetzter Containerbahnhof...

Etwas abseits liegt der Bahnhof Hohenwerfen, über ein Gleisdreieck hat man aber auch hier Anschluss von der Neben- auf die Schmalspurbahn.
Die Loks der ÖBB Reihe 2043 dominieren die Nebenbahn und damit den Bahnhof Falkenstein.
Was ein paar Bäume ausmachen können...
Die Straße hinter dem Bahnhof dient als Verbindung Richtung Schönblick. Die Abriebspuren der CarSystem Fahrzeuge zeigen deutlich, wie stark befahren dieser Abschnitt ist.
Überblick über den Bahnhof: Der elektrische Triebwagen der Salzburger Lokalbahn im Vordergrund ist bereits Geschichte. Ende 2008 wurde die Strecke nach Buchheide de-elektrifiziert, seither wird sie mit Dieseltriebwagen der ÖBB befahren.
Im Hintergrund sieht man die kleine Ortschaft Schönblick.
Das Bahnhofsgebäude ist dem des niederösterreichischen Pottenstein, das an der Nebenbahn nach Gutenstein liegt, nachempfunden, und paßt hervorragend vom Baustil auf eine österreichische Anlage.
Auf dem Areal der ehemaligen Kiesgrube (siehe weiter unten) entstand ein moderner Supermarkt und eine Tankstelle. Dieses Teil kann man zur Wartung herausheben.
Das ist die Blickrichtung des Fahrdienstleiters der Nebenbahn.
Eine alte Ansicht: Die Baumreihe im Vordergrund ist genauso Geschichte wie die Kiesgrube im Hintergrund.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 03.01.2009Zuletzt bearbeitet: 19.01.2011