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Rundnasen und Trommelwirbel am Balaton
...unter diesem Motto stand die heurige Roco-Club Reise nach Ungarn. Nach den guten Erfahrungen mit den letzten Reisen, entschlossen wir uns auch heuer wieder, daran teilzunehmen. So machten sich also 15 eisenbahnbegeisterte Salzburger auf die Reise nach Ungarn....
Knappe 1.800 Kilometer Bahnfahrt stehen uns bevor....
Im eigenen Sonderzug (ein halber Wagen stand für uns zur Verfügung) ging es, von der Semmering-Lok 1116 200 gezogen, Richtung Osten.....
Dabei hatten einige von uns die Möglichkeit, am Führerstand (hier des Taurus) mitzufahren....
Tja, und so schaut ein Präsident aus, wenn er bis Wien den halben Biervorrat vom Speisewagen vernichtet hat..... Komplett ansprechbar war er allerdings erst wieder am Abend....
Der Präsident im "Koma", der Kassier mit Loch im Kopf.... Ungewollterweise konnten wir auf die Art Bekanntschaft mit einem ungarischen "Krankenhaus" machen.... einfach nur patschert... oder zuviel Bier??
Von der halben Mannschaft gar nicht wahrgenommen (siehe oben), bekamen wir in Vesprem die ungarische NOHAB vorgespannt.
Sonnenuntergangsstimmung am Balaton. Mittlerweile hatten wir an die 2 Stunden Verspätung....
Nachdem uns um 6 Uhr früh (Abfahrt 8 Uhr) ein netter ungarischer Angestellter des Hotels durch lautes Rufen geweckt hatte, kam eine Viertelstunde später unser österreichischer "Microman" mit seinem Megaphon (!) und holte uns endgültig aus den Betten....
In "SßKßSCHEFEHAHR" (wie man das schreibt weiß ich nicht mehr, ausgesprochen wird's allerdings so....) bekamen wir als Vorspann zur NOHAB eine ungarische "Taigatrommel"
Wie schön! Ein ungarischer Schienenbus *freu*
Die Salzburg-Connection, zumindest ein Teil davon....
Der Budapester Eisenbahnpark. An dem Museum könnte man sich in ßsterreich ein Beispiel nehmen....
Die Taigatrommel und ein guter, alter Bekannter, eine 5046 Garnitur der Raaberbahn.
Scheinanfahrt mit einer Dampflok der Baureihe 424, die uns bis nach Budapest gezogen hat.
Die weltbekannte Fischerbastei in Budapest. Der schmächtige Mann im Vordergrund gehörte auch zu uns...
Blick von Buda nach Pest
Die Budapester Pioniereisenbahn. Hier züchtet sich die MßV ihren Nachwuchs.
Unser Zug hatte eine beachtliche Länge. Beachtenswert auch das alte österreichische Vorsignal.
Die Fahrt mit der Kindereisenbahn war ein besonderes Erlebnis. Im Gegensatz zu der "großen Bahn" herrschte unter den hier beschäftigten Kindern noch so was wie Disziplin. Zur Abfahrt jeden Zuges wurde vorschriftsmäßig salutiert und die Kelle geschwungen.
Leider nur von Aussen gesehen, obwohl eine Fahrt mit der Budapester Straßenbahn sicher auch seinen Reiz hätte...
Finger weg vom Alkohol! So schaut unsere Reinigungsfachkraft nach dem Genuß von mehreren Bieren aus.... Sonst ist er aber ganz ein Lieber....
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 13.09.2004Zuletzt bearbeitet: 22.09.2007