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Werksbesichtigung bei Plasser und Theurer in Linz
Nachdem sich zur Zeit im Club nicht allzuviel tut, gibt es die Wochenberichte vorerst nur alle drei Wochen.
Dank der Vermittlung durch die Freilassinger Firma Robel hatten wir am Montag, den 16. April die Möglichkeit, das Hauptwerk in Linz zu besichtigen. 14 Mann und eine Frau, aufgeteilt in zwei VW Bussen machten sich bei herrlichstem Wetter auf den Weg.
Nachdem das Werk sehr weiträumig verstreut ist, hatten wir einiges an Fußmarsch hinter uns zu bringen.
Wir wurden von zwei Mitarbeitern von Plasser und Theurer durch das weitläufige Werksgelände geführt...
... und konnten ausgiebig beobachten, wie aus unscheinbaren Stahlträgern und Blechen, die Rahmen für die zukünftigen Gleisbaumaschinen entstehen.
Zahlreiche Schweißroboter verrichten ihr Werk Die einzelnen Stände werden durch Vorhänge von neugierigen Blicken geschützt, nicht nur, um zu vermeiden, daß man direkt in das grelle Licht schaut, ....
... sondern auch, weil beim Schweißen UV-Strahlung entsteht.
Beeindruckend war diese für Japan bestimmte Maschine. Zahlreiche Sonderwünsche und nicht zuletzt auch eine besonders auffällige Lackierung standen auf der Wunschliste. Sogar die Arbeitskleidung erstrahlt in denselben Farben.
Mit diesem unscheinbaren Gerät wird das Schotterbett in Form gebracht.
"Was das alles kostet...."; Experten unter sich...
Spontan entschieden wir uns, das herrliche Wetter zu nutzen, und mit der Pöstlingbergbahn zu fahren.
Die Gesichter strahlten nicht unbedingt wegen der bevorstehenden Fahrt, sondern eher wegen des kühlen Biers, das uns am Berg erwartete.
Interessant ist vor allem die Technik der Pöstlingbergbahn, die auch nach über 100 Jahren erstaunlicherweise immer noch funktioniert.
Ankunft am Pöstlingberg. Für Fotografen ist so ein Schnappschuss nicht wirklich gefährlich, der Triebwagen nähert sich mit nicht einmal Schrittgeschwindigkeit. Kein Grund Angst zu haben, überfahren zu werden.
Und vom Pöstlingberg aus konnte man dieses herrliche Pannorama geniessen. Anschließend ging's über die Autobahn wieder in Richtung Heimat.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 23.04.2007Zuletzt bearbeitet: 22.09.2007