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Radtour im Ausseer Land
Unser Vereinsleben gestaltet sich vielseitig. Neben dem Bau und Betrieb der Modellbahnanlage und dem Erhalt unseres Stellwerks, finden auch zahlreiche Freizeitaktivitäten statt, so wie in diesem Fall eine Radtour ins Ausseer Land. Vom Bahnhof Bad Aussee gings über Sarstein in die Koppenschlucht, immer der Bahn entlang teils auf der alten Bahntrasse bis nach Obertraun. In Obertraun ließen wir es uns nicht nehmen, ein erfrischendes Bad im nicht allzu kalten Hallstätter See zu nehmen mit herrlicher Aussicht auf die Landschaft und die Strecke der Salzkammergutbahn. Weiter gings entlang des Hallstätter Sees und der Bahn über teils abenteuerliche Stege und Brücken bis nach Steeg-Gosau, wo wir mit dem Zug zurück nach Bad Aussee fuhren. Ein wirklich schöner Ausflug, der jedem zu empfehlen ist.
Vom Bahnhof Bad Aussee gings durch die wildromantische Koppenschlucht. Für ungeübte Radfahrer ist das allerdings nichts. Dafür wird man aber wie hier mit dem Blick von der Hängebrücke auf die Traun belohnt.
Naja, und an einer Jausenstation kann man auch nicht vorbeifahren....
Von der Haltestelle Obertraun-Koppenbrüllerhöhle gings entlang der Traun Richtung Obetrtraun.
Unmittelbar beim Einfahrsignal des Bahnhofs Obetraun-Dachsteinhöhlen.
Noch schöner wär' jetzt allerdings eine 1245 oder gar ein Krokodil.... vor allem ein akustisches Erlebnis!
Und sooo kalt, wie viele behaupten war der See auch nicht....
Alles andere als abwechslungsreich sind die City-Shuttles auf der Salzkammergutbahn.
Das wär doch das ideale Vorbild für eine Modelleisenbahn?
Blick auf Hallstatt, nicht zu Unrecht Weltkulturerbe.
Teilweise recht abenteuerlich ist der Hallstättersee-Ostuferweg angelegt. Aber gerade das macht seinen Reiz aus.
Und noch ein Blick zurück auf Hallstatt.
Steeg-Gosau. Das Ende unserer kleinen Tour. Hier finden auch noch regelmäßig Zugkreuzungen statt.
Die Wartezeit nutzten wir, um das Gelände rund um den Bahnhof zu erkunden. Leider fiel die schöne alte Fahrleitung dem "Betonmasten-Wahnsinn" zum Opfer. Wenigstens hat sich die alte Schrankenanlage erhalten.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 09.08.2004Zuletzt bearbeitet: 22.09.2007