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Fortschritt beim Anlagenbau
Arbeitsreiche zwei Wochen liegen hinter uns. Die Verkabelung des Car-Systems im Bereich Buchheide war soweit fertiggestellt, jetzt ging's ans Probefahren. Dabei stellte sich heraus, dass an der Strecke mehr als erwartet getan werden musste. An vielen Stellen wurde der Draht neu verlegt, Reed-Kontakte und Stoppstellen eingebaut bzw. ausgewechselt, kurzum: fast der gesamte Anlagenteil verwandelte sich in eine riesige Straßenbaustelle.

Nebenbei machte der Landschaftsbau seine ersten Erfahrungen mit Eigenbau-Fichten....
Im Zuge des Straßenbaus wurde begonnen, die Landschaft zu überarbeiten. Die alten, schon sehr unansehnlichen "Flaschenputzerbäume" mussten weichen, der Bahndamm der Nebenbahn wurde neu begrast, und die ersten Eigenbau-Fichten mit Material von Silhouette fanden ihren Platz auf der Anlage.
Auch hier wird die Landschaft aufgefrischt. Die alten Alleebäume entlang der Straße werden in nächster Zeit durch neue ersetzt, die Straße selbst erhält einen neuen Anstrich, und die Grasflächen werden mit dem Elektrostat aufgefrischt.
Die im vorigen Beitrag erwähnte Situation an der Nebenbahn: Das Gleis ist neu verlegt, die Unterführung verbreitert, das neue Einfahrvorsignal für Zell eingebaut während an der Straßenkreuzung umfangreiche Arbeiten im Gange sind.
Die ersten Testfahrten mit der neuen Steuerung verlaufen äußerst vielversprechend. Die Fahrzeuge haben nun keine fixe, vorgegebene Strecke, sondern fahren mehr oder weniger zufällig über die Anlage. Dazu war es notwendig, die Straßen sehr genau zu vermessen, nur so ist der PC in der Lage, die LKWs und Busse unfallfrei fahren zu lassen.
Die neuen Fichten! So mühsam es ist, so erfreulich ist das Ergebnis. Die selbstgebauten Nadelbäume sind zwar noch nicht ganz perfekt, aber, ßbung macht den Meister! Wenn man den "Dreh" mal heraus hat, geht es eigentlich ganz flott. Basis für die Bäume sind hölzerne Schaschlick-Spiesse in verschiedenen Längen, Drahtreste von der Verkabelung des Car-Systems und das Grünmaterial von Silhouette, sowie ein wenig Farbe, Leim, Sand und Haarspangen zum Fixieren des Materials.

Siehe hier
Der LKW der Spedition Seifert (oben) wartet solange an der Stoppstelle, bis der Schenker-LKW den Gefahrenbereich verlassen hat.
Erst wenn alles funktioniert werden die Straßen farblich behandelt.
Die Unterführung. Der Scania-LKW ist gerade auf dem Weg nach Buchheide und wird in Kürze am Rummelplatz entlang fahren. Die Straße links kommt vom Schmalspurbahnhof Zell. Gut zu erkennen die Bleistift-Markierung, die die Position einer Stoppstelle kennzeichnet. Die Landschaftsgestaltung in diesem Bereich ist noch reichlich provisorisch...
Hier befährt der LKW gerade eine herausnehmbare Arbeitsöffnung. Der Spalt ist gut zu erkennen, die Fahrzeuge nehmen allerdings kaum Notiz davon. Links geht's in Richtung Kreisverkehr, rechts in Richtung Buchheide.
Der Abstellbahnhof steht kurz vor seiner Fertigstellung. In unserem Kinoraum wird eifrig daran gearbeitet. Zu sehen sind die eingebauten "Parkplätze" von Faller (an der Unterseite der Platte montiert)
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 25.04.2005Zuletzt bearbeitet: 05.10.2007