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Neues von der Anlage
Für manche mag das zur Zeit vorherrschende Wetter mit seinen zahlreichen Niederschlägen und für die Jahreszeit zu tiefen Temperaturen eher deprimierend sein, für uns hatte es dennoch seine Vorteile. Die Temperatur im Anlagenraum war angenehm, und so konnten einige Arbeiten erledigt werden, die wir schon länger vor uns her geschoben haben.

Die Schmalspurstrecke ist wieder in Betrieb, sämtliche Weichen im Bahnhof Zell wurden umgebaut, die Lokalbahn erhält im Bereich Falkenstein eine überarbeitete Fahrleitung und an der Ladestation für das Car-System wird auch fleißig gewerkelt.
Seit längerer Zeit zum ersten Mal war die Anlage im Betrieb. Einige Testfahrten mit neuen Fahrzeugen machten dies notwendig. Zum Einsatz kommen dabei auch immer wieder unsere beiden Putzzug-Loks, die hier gerade durch den Bahnhof Zell fahren.
Testfahrten zu schmaler Spur mit einigen "entgleisungsanfälligen" Loks, wie dieser 2091 standen auch auf der Tagesordnung. Erstaunlicherweise hat alles einwandfrei funktioniert.
Unser jüngstes Mitglied betätigt sich derweil an seinem Projekt, ein Skaterplatz in der Stadt.
Der Bahnhof Falkenstein: Der Karlsruher Triebwagen absolviert hier erste Testfahrten unter der erneuerten Fahrleitung. Die Lokalbahnstrecke ist derzeit die einzige, die mit angelegtem Stromabnehmer befahren wird.
Leider auf dem Bild schlecht zu erkennen: der neue Fahrleitungsausleger moderner Bauart, wie man ihn bei österreichischen Privatbahnen oft sieht.
Tja, und der helle Fleck, dort, wo eigentlich Maria Plain stehen sollte, verrät, dass auch hier gearbeitet wird. Der Hang unterhalb der Basilika wird erneuert. Als erster Schritt wurde PU-Schaum aufgetragen.
Die Ladestation entsteht: Hier sieht man die Spuren für die "langen" Fahrzeuge. Im Vordergrund die Einfahrtsweichen, und links neben den abgestellten Autos werden die Ladestationen für die kurzen Autos platziert.
Und so funktioniert's: Wenn der PC feststellt, dass ein Fahrzeug leer wird, schickt er es automatisch, auf kürzestem Weg zur Ladestation. Die Autos werden alle mit Ladekontakten an den Rückspiegeln versehen, in der Ladestation fließt dann der Strom über die links sichtbaren Kontakte, die mittels Servo an das Auto angelegt werden, in die Akkus der Fahrzeuge. Wenn das Fahrzeug voll ist, öffnen sich die Kontakte, die Stoppstelle wird deaktiviert, und das Fahrzeug fährt auf einen freien Platz im Schattenbahnhof.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 11.07.2005Zuletzt bearbeitet: 05.10.2007