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Berlin - Besuch bei LOXX
In diesem Jahr führte uns unsere jährliche Clubreise in die deutsche Hauptstadt, nach Berlin. Neben dem obligaten Besuch bei LOXX nutzten wir auch die Möglichkeit, die Stadt kennen zu lernen, so gut es eben in zweieinhalb Tagen geht.
Am Donnerstag, den 8. September fuhren wir spät am Abend von München aus mit dem Nachtzug nach Berlin-Zoo. Dort erwartete uns herrlichstes Wetter.
Auf dem Weg ins Hotel (zu Fuß, auf der Karte sah es ja nicht so weit aus...) machten wir eine Frühstückspause am Ku'damm. Anschließend wurde das Gepäck untergebracht, und dann ging's auf in Richtung Modellbahnausstellung.
Unsere Erwartungen dort wurden, angesichts der teilweise dürftigen Fotos auf der Homepage von LOXX, mehr als übertroffen. Vor allem die Tiefenwirkung der Anlage ist unglaublich.
Viele Berliner Gebäude wurden maßstäblich nachgebaut. Hier der Bahnhof Zoo im Maßstab 1:87.
Großzügige Radien und Bahnhofsanlagen kennzeichnen die Anlage. An so manchem Detail darf noch gefeilt werden, in einigen Jahren ist die Anlage aber sicherlich wieder einen Besuch wert.
Eines der Wahrzeichen Berlins: die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche in der Nähe vom Bahnhof Berlin-Zoologischer Garten.
Immer wieder trifft man in Berlin auf Reste der Berliner Mauer. Hier dient die ehemalige Grenze zwischen Ost- und Westberlin als Kulisse für karibisches Strand-Feeling entlang der Spree.
Am Freitag Nachmittag machten wir eine Spree-Kreuzfahrt. ßber 360 Brücken und Stege gibt es in Berlin, hier die Oberbaumbrücke, die erst vor einigen Jahren neu aufgebaut wurde. Ober fährt die U-Bahn, ein Stockwerk tiefer der Straßenverkehr.
Der Fernsehturm am (Ost-)Berliner Alexanderplatz. Die Aussicht von der Besucherterrasse und vom Restaurant konnten wir dann am Samstag Abend genießen.
Die Rundfahrt führte uns auch durch das Regierungsviertel, von hier links gesehen befindet sich der Reichstag.
Diesen Werbeslogan nahmen wir uns am Abend dann sehr zu Herzen....
Am Samstag machten wir eine Stadtführung. Bei dieser Gelegenheit kamen wir am Potsdamer Platz vorbei mit seinen imposanten Hochhäusern und dem nicht minder sehenswerten Sonycenter.
Natürlich darf auch das Brandenburger Tor....
... und der Reichstag nicht fehlen. Wir hatten die Gelegenheit, eine Führung mitzumachen, nachdem eine Stuttgarter Reisegruppe ausgefallen war.
Am Nachmittag besichtigten wir dann noch das Deutsche Technik Museum. Dort sind Schätze wie die E71 28 und ein Triebwagen der Isartalbahn zu besichtigen.
Und gerade rechtzeitig, als das ultimative Sauwetter kam, fuhren wir in Richtung Heimat.
Zweieinhalb Tage Berlin sind zwar zu wenig, aber wir konnten zumindest ein weinig "Berliner Luft" schnuppern. Sicher wieder einmal eine Reise wert!
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 12.09.2005Zuletzt bearbeitet: 05.10.2007