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Neues von der Anlage
Vor Weihnachten gilt: Je mehr Tür'ln am Adventkalender geöffnet sind, desto voller ist unser Haus an den Clubabenden. Viele sind neugierig, was heuer wieder erneuert wurde, einige wollen einfach wissen, "ob eh' alles geht", und dann gibt es auch noch ein paar wenige, die tatkräftig mithelfen wollen.

Die Anlage ist soweit fertig, einige kleine Details werden noch vervollständigt, und nebenbei stehen Besuche bei anderen Clubs und auf der Münchner Messe am Programm.
Am 3. Dezember stand der Besuch auf der Modellbaumesse in München auf dem Programm. Einige schöne Anlagen konnten hier bewundert werden, so wie auf dem Bild links die Modulanlage nach Vorbild der Mariazellerbahn. Nicht ganz zu Unrecht hat diese Anlage schon einige Preise gewonnen!
Nach dem Vorbild des Bahnhofes Lauscha in Ostdeutschland war diese Anlage gestaltet. Thema war vorbildgerechter Steilstreckenbetrieb.
Besonders beeindruckend war die große Spur 1 Anlage in der Halle. Wenn man die Fahrzeuge sieht, könnte man fast auf den Geschmack kommen....
Nach dem Besuch einiger Modellbahnkollegen vom Club Wien Süd und von Wörgl am
5. Dezember, wurde wieder voller Elan an der Anlage gearbeitet. Das Hauptaugenmerk gehört eindeutig dem Car-System. Unser Präsident und die Kollegen von der Elektronik achten darauf, dass nichts schief geht.
Tja, so etwas sollte nicht passieren. Obwohl das Car-System an sich mittlerweile gut läuft, gibt es immer noch an manchen Stellen Probleme. Und Autos, die die letzten Wochen problemlos ihre Runden gedreht haben, spielen auf ein Mal verrückt.
Der PC schlägt sofort Alarm, wenn ein Auto nicht innerhalb einer gewissen Zeit an seinem Bestimmungsort angekommen ist. Erkennbar ist das durch die eingeschaltete Warnblinkanlage. In diesem Fall muss das Auto von der Anlage entfernt werden, und auf einer eigenen "Eingleisspur" mit Transponder-Lesegerät wieder dem Betrieb zugeführt werden.

Probleme bereiten in erster Linie ältere, zu tief verlegte Spurdrähte sowie die Reed-Kontakte an Autos und Strecke.
Und wie wir uns gefreut hatten, dass die Heizung endlich fertig war...!

Das wäre natürlich zu einfach gewesen, denn ausgerechnet am 5. Dezember, als der Besuch kam, hatten wir ein größeres Leck an der Heizung. Mittlerweile ist das aber auch behoben, und sobald der Boden völlig trocken ist, wird man von dem Malheur auch nichts mehr merken.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 12.12.2005Zuletzt bearbeitet: 09.11.2007