Javascript ist nicht aktiviert! Um den vollen Funktionsumfang zu nützen, bitte Java Script aktivieren!
share on google+  share on facebook  share on Twitter
Im Westen nichts Neues
Vor fünf Jahren waren einige von uns schon einmal auf der Sinsheimer Modellbaumesse. Die Messe an sich, sowie das Technik Museum haben schon damals unser Interesse geweckt. Auch heuer haben sich einige von uns spontan zusammengefunden, um diese Reise auf sich zu nehmen. In einem eigens gecharterten Kleinbus ließen wir uns durch Regen, Schnee und Sonnenschein chauffieren.
Die Abfahrt um 5 Uhr früh hat sichtbar Spuren an unserem Präsidenten hinterlassen. Fairerweise muss man aber dazusagen, dass wir anderen auch nicht viel munterer waren.
Nach einer fast ausweglosen Parkplatzsuche wühlten wir uns durch Tausende von Besuchern auf der Sinsheimer Modellbaumesse.
Einige interessante Anlagen nach amerikanischem Vorbild konnte man besichtigen, so wie hier ein wahres Schmuckstück: Eine kleine Anlage nach Vorbild einer Waldbahn inmitten von Mammutbäumen.

Wirklich besonders Interessantes war in der Modellbahnabteilung nicht zu sehen.
Neben der Modellbahn gab es auch Schiffsmodelle zu besichtigen, beeindruckend vor allem die unzähligen, aus Zündhölzern gebauten, Modelle, die bis ins kleinste Detail nachgebaut waren (soweit man das als Modellbahner beurteilen kann...)
Selbstverständlich gab es auch LKWs und andere Baufahrzeuge in allen Größen und Varianten zu bestaunen.
Die Nacht verbrachten wir, nach ausgiebigstem Abendessen, in einem Hotel in Heilbronn. Am Sonntag stand der Besuch im Technikmuseum Sinsheim auf dem Plan. Was hier auf dem Foto nicht zu sehen ist, ist der saukalte Wind, der uns um die Ohren blies.
Das Museum bot neben zahlreichen ausgestellten Fahrzeugen auch Einblicke in die Technik der einzelnen Flugzeuge, so wie hier das Triebwerk des "Starfighter".
Tja, und wegen des kalten Windes (siehe oben), war es notwendig, entsprechend "Frostschutzmittel" nachzufüllen.
Die Flugzeuge sind auf teilweise sehr abenteuerlichen Konstruktionen auf dem Dach der Halle montiert.
Die Zeit des Wirtschaftswunders: das Gogomobil
Bei unserem letzten Besuch vor fünf Jahren stand das russische Pendant zur Concorde noch aufgebockt auf dem Parkplatz. Mittlerweile kann man beide auch von Innen besichtigen.
Auch wenn die Tupolev um einiges größer war, und wesentlich mehr Platz bot, ist die Form der Concorde doch einzigartig.

Alles in allem war es eine schöne, wenn auch anstrengende Reise, und wer weiß, vielleicht schauen wir in fünf Jahren wieder vorbei.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 13.03.2006Zuletzt bearbeitet: 22.09.2007