Javascript ist nicht aktiviert! Um den vollen Funktionsumfang zu nützen, bitte Java Script aktivieren!
share on google+  share on facebook  share on Twitter
Achtung Baustelle!
Unter diesem Motto stehen die Arbeiten dieses Jahres. Egal wo man hinsieht - überall auf der Anlage finden sich große Löcher in unterschiedlichsten Dimensionen. Den ersten Platz im "Baustellen-Ranking" nimmt der Straßenbau ein, gleich danach der Landschaftsbau mit der Festung Hohenwerfen und zu guter Letzt der Gleisbau. Deshalb an dieser Stelle ein kurzer ßberblick über unsere Bautätigkeiten:
Dem neuen Burgberg fiel leider die alte Standseilbahn beim Bahnhof Zell zum Opfer.
Was genau an dieser Stelle als Ersatz gebaut werden wird, steht noch nicht fest, wahrscheinlich wird die Vegetation diesen Platz zurückerobern.
Ein Projekt, das schon länger wartet, ist der Bereich des Heizhauses der Schmalspurbahn. Geplant ist ein Lokschuppen nach nach dem Vorbild aus Garsten (Steyrtalbahn). Die Verkabelung ist ebenfalls noch ausständig.
Das Autohaus Lugmair wurde auch abgesiedelt. Zur Zeit ist an dieser Stelle eine Holzverladung geplant, die die Schmalspur und die Lokalbahn mit einschließt.
In Buchheide wurden sämtliche Fahrdrähte für das Car-System neu verlegt. Mit diesen Maßnahmen ist jetzt ein noch abwechslungsreicherer Betrieb möglich.
Zwischen Buchheide und dem zentralen Kreisverkehr musste eine Kurve entschärft werden. Im Zuge dessen konnte die Brücke über die Lokalbahn neu errichtet werden.
Die größte Einzelbaustelle zur Zeit. Der neue Burgberg. Das Holzgerüst ist fast fertig, als nächstes wird das Gerüst mit Fliegengitter überzogen. PU-Schaum gibt dem Berg dann seinen letzten Halt. Unser "Jüngster", Klaus (der Enkel unseres Vize-Präsidenten) kann es kaum erwarten, den Berg mit selbstgebauten Bäumen zu bepflanzen.
Das war die Schottergrube beim Bahnhof Falkenstein... Nach derzeitigem Planungsstand wird die Schottergrube auch nicht mehr wieder eingebaut werden.
Und als wären all die anderen Arbeiten noch nicht genug, war es noch notwendig, die Landstrasse zwischen dem Kreisverkehr und Schönblick abzusenken. Die Steigung konnte dadurch großteils entschärft werden, Probleme gab es in erster Linie mit der Stopstelle beim Kreisverkehr, bei der manche Autos nicht sicher zum Stehen gebracht werden konnten. Dass dieser Teil der Anlage äußerst "gut" erreichbar ist, ist ein "angenehmer" Nebeneffekt.
Unterhalb Schönblick ist der Neubau der Hauptstrecke schon weit fortgeschritten. Das Trassenbrett ist montiert, Korkstreifen zur Geräuschdämmung aufgeklebt, jetzt fehlen nur noch die Gleise und die Verkabelung.
Kurt bessert unterdessen einige kleinere und größere Schäden im Bereich Schönblick aus.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 27.03.2006Zuletzt bearbeitet: 14.10.2007