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Aktuelles 2016
Aktuelles 2016
Für das Jahr 2016 haben wir uns wieder einige Arbeiten vorgenommen. Nach den letzten jahren, in denen an der Anlage selbst nicht so viel (sichtbares)umgebaut wurde, wird es heuer sogar eine Neubaustrecke geben. Das CarSystem, das bei der vergangenen Ausstellung leider nicht in Betrieb war, soll auch wieder fertig werden, und bei der Schmalspur wird sich auch etwas tun.
Aber alles der Reihe nach:

- Umfahrung Bahnhof Zell:

Ich Buchheide wird eine Neubaustrecke abzweigen, die den Bahnhof Zell unterirdisch umfährt und in den Schattenbahnhof mündet. Das soll das Nadelöhr Zell entlasten und dort einen abwechslungsreicheren Betrieb (v.a. der Nebenbahn) ermöglichen. Bei der Gelegenheit werden im Bahnhof Zell einige Weichenverbindungen ergänzt bzw. geändert.

- Schmalspurstrecke:

Die in die Jahre gekommene Analogsteuerung wird gegen eine digitale Steuerung mittels Traincontroller ersetzt. Auch hier steht ein abwechslungsreicherer Betrieb am Streckennetz im Vordergrund. Im Bahnhof Buchheide sollen die alten, stark erneuerungsbedürftigen Bahnhofsgleise getauscht werden.

- CarSystem:

Die Ladestation, der Abstellparkplatz und die teilweise Erneuerung des Fuhrparks stehen am Programm

Und nebenbei werden sicher noch einige andere Baustellen auftauchen.
Viel Spaß beim Schmökern!
Ausstellung 16/17 - 28.12.2016
Buchstäblich in letzter Sekunde ist die Steuerung für die Schmalspurstrecke fertig geworden. Zumindest einen Teil können wir befahren, der Schattenbahnhof muss noch warten und der Bereich um den Bahnhof Holzapfel wird im kommenden Jahr reaktiviert. Probleme gab es anfangs noch mit den zusätzlichen Digitalzentralen, wozu die Software noch umgeschrieben werden musste. Das war bis zuletzt noch eine große Hürde, die wir aber gemeistert haben. Vollbetrieb - wie gesagt - wird es 2017 geben.
Auf der Normalspur sind einige neue Garnituren unterwegs, leider mussten aber schon am zweiten Ausstellungstag zwei Züge von der Anlage geommen werden, die immer wieder Probleme bereitet haben. Auch hier zeigt sich, das bis ins Detail perfektionierte Wagen kein Garant für Betriebssicherheit sind. Eine Erfahrung, die wir in den vergangenen Jahren immer wieder machen mussten.
Dank der guten Zusammenarbeit mit der Fa. ROCO dürfen wir deren aktuellstes Dampflokmodell 12 Tage lang auf unserer Anlage im Ausstellungsbetrieb testen: Die legendäre BR 85 der DB. Ausgestattet mit dynamischem Dampf und beeindruckendem Sound ist sie auf der Anlage unterwegs. Das Modell ist ein Vorserienmuster, das noch nicht komplett fertig bedruckt und lackiert ist, aber einen dem Vorbild entsprechenden bulligen Eindruck macht. Einen kleinen Vorgeschmack als Video gibt's auf unserer Facebook Seite.
Beim CarSystem tut sich auch ein wenig: Die existierenden Fahrzeuge werden auf Vordermann gebracht und erhalten neue Akkus. Ein erster Schritt, um nach und nach das ganze System wieder in Gang zu bringen.
Endspurt - 04.12.2016
In 3 Wochen geht's wieder los. Bis dahin ist aber noch viel zu tun. Die Steuerung konnte mittlerweile so angepasst werden, dass mehrere Zentralen als bisher verwendet werden können. Das war notwenidg, weil die Blöcke und auch die Weichen- / Signalmodule der Schmalspurstrecke dazu gekommen sind. Wir haben die Verkabelung so vorgesehen, dass diese Strecke und die Straßenbahn eventuell in Zukunft mit einem eigenen PC gesteuert werden können. Ausserdem haben wir die Höchstzahl an Blöcken schon bisher erreicht gehabt, und Erweiterungen nicht so leicht möglich waren.
Und wie in jedem Jahr, wird es auch heuer wieder knapp werden. Bei der Schmalspur warten wir noch auf zusätzliche Elektronikbausteine, um die Tillig-Antriebe ansteuern zu können. Aber die Strecke Zell - Buchheide und der Streckenteil nach Hohenwerfen - Holzapfel sollten rechtzeitig in Betrieb gehen.
Weniger gut schaut es da beim CarSystem aus. Leider hat sich auch in diesem Jahr niemand gefunden, der sich um das Thema ausgiebigst kümmern wollte. Somit wurde es quasi zur Chefsache erhoben, und nach der Ausstellung werden wir uns intensiv damit befassen. Der Fuhrpark muss komplett überarbeitet werden, und neue Fahrzeuge sind auch nötig. Naja, dann wird vieleicht dem KOM 39 der SVB (Bild) auch Leben eingehaucht. Entstanden ist der Bus übrigens aus der Restekiste der letzten Jahre und entspricht bis auf ein paar kleine Details dem Vorbild in Salzburg, so wie er einst auf der Linie P nach Parsch gefahren ist - vielleicht sogar noch über den ehemaligen Bahnübergang direkt bei unserem Stellwerk...
Die letzten Monate... - 01.11.2016
Mittlerweile ist das Bahnhofsgebäude von Falkenstein fertig und an seinem Platz. So einen Bausatz zusammen zu bauen war mal eine ganz neue Erfahrung. Ein zweites Gebäude für den Bahnhof Buchheide ist gerade in Arbeit.
Beide Gebäude haben österreichische Vorbilder, und passen daher sehr gut auf unsere Anlage. Auf eine Beleuchtung haben wir vorerst verzichtet, einen Tag/Nacht Betrieb wird es in absehbarer Zeit ohnehin nicht geben, dafür wären zu umfangreiche Vorbereitungen nötig, und die gesamte Licht Verkabelung müsste erneuert werden. Bevor das angedacht werden kann, sind andere Projekte endlich abzuschliessen (Thema CarSystem)...
Am Fahrzeugsektor ist als Neuzugang der H0e Schneepflug zu verzeichnen (neben einigen anderen Modellen). Ein Bausatz, der unser "Technisches Service" vor allem beim Lackieren Nerven gekostet hat. Sehen lassen kann er sich allemal, auch wenn die Schmalspurstrecke nicht durch die Winterlandschaft führt. Die Testfahrten auf der Testanlage hat er jedenfalls bestanden, genauso wie die Modelle der 2095, die unseren Fuhrpark ergänzen.
Apropos Schmalspurstrecke: Die Digitalisierungsarbeiten sind in vollem Gange. Ein großer Teil der Blöcke ist bereits neu verkabelt, an den Weichen wird noch gewerkelt. Den Schattenbahnhof haben wir uns zum Schluss aufgehoben, wichtig ist, dass der Rest der Strecke zeitgerecht in Betrieb gehen kann.
Anders als bei der Hauptstrecke wird es hier die Möglichkeit geben, die Fahrstraßen mittels Start-Ziel-Tastern zu bedienen. Ein kompletter Automatikbetrieb ist möglich, aber zur Zeit nicht angedacht. Ein bisschen Spielwert soll die Strecke ja auch noch haben.
Ausserdem wird es möglich sein, die schon vor einiger Zeit eingebaute Verbindungskurve in Betrieb zu nehmen, um von Buchheide und Zell in beiden Richtungen in den Schattenbahnhof fahren zu können. Das ging bisher auch, aber dazu mussten die Züge mit elektrischer Traktion über die nicht elektrifizierte Strecke Hohenwerfen - Holzapfel geführt werden...
Und wenn wir schon beim Thema Steuerung sind: hier ein Blick auf das Fenster der Signal-Logik. Hier sind alle auf der Anlage vorhanden Signale aufgelistet, sowohl Haupt- als auch Vorsignale und Verschub- bzw. Gleissperrsignale. Jedes Signal musste einzeln programmiert werden, um je nach eingestellter Fahrstraße das richtige Signalbild zu zeigen. Dazu kommen Geschwindigkeitsanzeiger und Ersatzsignal. Ein nicht unbeträchtlicher Aufwand, wenn man bedenkt, dass der Traincontroller hier komplett selbst programmiert werden musste. Ein Aufwand, der sich lohnt, es wäre auch Schade, wenn sich die neuen Signale von Kroiss nicht in all ihrer Pracht zeigen könnten.
In Buchheide hat sich in der Zwischenzeit auch einiges getan. Nachdem die neue Strecke schon längere Zeit fertig war, und nachdem ausführliche Testfahrten durchgeführt wurden, ist jetzt der Feinschliff an der Oberfläche dran: Die Bahnsteige wurden gebaut, Stützmauern aus Gips eingebaut, die Gleise gealtert und eingeschottert. Nach den Erfahrungen in Altburg und an anderen Stellen auf der Anlage mit dem bis dahin verwendeten Schotter (kein echter Schotter, wie sich herausgestellt hat, sondern ain Kunststoffgranulat, das dank des Schotterklebers dann davonschwimmt...) wurde in Buchheide Echtschotter von Koemo verwendet. Dazu wurden verschiedene Farbtöne gemischt und mit dem entsprechenden Schotterkleber fixiert. Die Optik überzeugt. Und auch die Maßstäblichkeit. Und vor allem die schnelle Lieferung aus Deutschland. Innerhalb nicht mal einer Woche war das Material hier!
Mal wieder was Neues... - 18.06.2016
Beim Besuch der Dortmunder Messe haben wir bei der Fa. Krois die Lasercut Modelle nach österreichischem Vorbild bestaunt. Die Massstäblichkeit und die Stimmigkeit der Bausätze haben uns schnell überzeugt, und so kam der Gedanke auf, auf der Anlage Bahnhofsgebäude zu ersetzen.
Der erste Bausatz, der gerade im Entstehen ist, ist ein Modell das Bahnhofs Spital am Phyrn. Wir haben uns den Bahnhof als Ersatz für den aktuellen Bahnhof Falkenstein ausgesucht. Das Gebäude ist zwar ein wenig größer, findet aber immer noch Platz.
Der Zusammenbau ist dank der ausführlichen Anleitung nicht so schlimm, wie es beim Anblick der 340 Teile zuerst scheint. Ein paar Abende gehen aber trotzdem drauf, und nach der zweiten "Nachtschicht" zeigt sich der Bahnhof bereits in seiner ganzen Größe.
Letztes Jahr fand der Vereinetag bei uns in Salzburg statt, diesmal waren unsere Kärtner Freunde am Zug. Eine kleine Delegation von uns fuhr nach Köttmannsdorf, um ein paar gesellige Stunden zum Fachsimpeln und Anschauen der großen Modellbahnanlage zu verbringen.
Immerhin ist von unserer Anlage auch ein Stück dort verewigt: Das Haizhaus mitsamt Drehscheibe und Wagenhalle ist dem Umbau des Bahnhofs Altburg zum Opfer gefallen. Wir wollten den Teil der Anlage nicht einfach entsorgen, sondern waren froh, nachdem wir ein neues Plätzchen in Kärnten dafür gefunden haben. Der Teil ist zwar noch nicht in betrieb, aber er bietet einen würdigen Rahmen für die Präsentation verschiedener Loks.
Outdoor-Aktivitäten Teil 1 - 22.05.2016
21. - 23. April 2016

Zum bereits dritten Mal fuhren wir heuer wieder auf die Dortmunder Messe. Die Auswahl an wirklich sehenswerten Anlagen war heuer nicht so groß - aber das zu beurteilen ist ohnehin jedermanns Sache - trotzdem haben wir einen sehr interessanten und anregenden Tag auf der Intermodellbau verbracht. Viele Hersteller waren vertreten, und wir haben uns wieder das eine oder andere Detail abgeschaut und mitgenommen. Die Hinfahrt führte uns nach Bochum Dahlhausen ins gleichnamige Eisenbahnmuseum. Eine willkommene Abwechslung nach der strapaziösen Fahrt. Die Rückfahrt wiederum ging über Fürth im Odenwald zur Modellbahnwelt. Eine große Austtellung von mehreren teils bekannten Anlagen. Herausgestochen ist eindeutig Brandl's Wachauanlage, die nach all den Jahren nichts von ihrer Sehenswürdigkeit eingebüßt hat. Die ehemalige Anlage aus Oberhausen, mit dem Thema Ruhrgebiet, war dagegen trotz ihrer gewaltigen Dimension enttäuschend. Kein vernünftiger Fahrbetrieb und landschaftlich könnte man da so viel rausholen...
Die Fahrt jedenfalls war auch kulinarisch wieder ein Highlight (so schlecht ist die deutsche Küche wirklich nicht!!!). Ob wir im kommenden Jahr wieder dorthin fahren werden, oder vielleicht woanders hin, werden wir uns noch überlegen.
Outdoor-Aktivitäten Teil 2 - 22.05.2016
6. Mai 2016

Als Dankeschön für die Mitarbeit bei der vergangenen Weihnachtsausstellung haben wir in all den Jahren immer wieder einen kleinen Ausflug gemacht. Heuer blieben wir in Salzburg. Danke der Hilfe einiger engagierter ÖBB Mitarbeiter und der ÖGEG konnten wir mit unserem eigenen Zug vom Club aus zum Abendessen fahren. In Salzburg Gnigl haben wir bei der Gelegenheit die Werkstätte besichtig. Nicht weniger als 4 verschiedene Triebfahrzeuge haben unseren Waggon bespannt: eine namentlich nicht mehr bekannte 2060, die 2067.03, die 1670.09 und als Highlight die 1161.019. Wer hätte gedacht, diese unvergessliche Verschublok jemals wieder in Betrieb erleben zu können.
Vielen Dank an der Stelle nochmal an die Jungs aus Gnigl!
Unterirdisches - 22.05.2016
Die Arbeiten an der Umfahrung Zell gehen voran. Die Ausfädelung in Buchheide ist schon länger fertig und betriebsbereit, die anschließende Abfahrtsrampe ebenso. Etwas schwieriger war dann der Bau der Trasse über dem Schattenbahnhof. Die räumlichen Verhältnisse unter der Anlage bieten nicht viel Platz für solche Arbeiten, trotzdem ist die Trasse inklusive Gleise bis zur Überleitstelle fertig. Eine Überleitstelle deswegen, weil wir auch diese Strecke im Gleiswechselbetrieb nutzen wollen. Die Einfädelung in die bestehende Schattenbahnhof auf- und abfahrt gestaltet sich ein wenig knifflig. Hier gibt es einiges zu tun, weil seinerzeit beim Bau natürlich nicht an etwaige Zubauten gedacht wurde, und die beiden Streckengleise quasi im Linksverkehr befahren werden. Erst kurz vor der Einfahrt in den Schattenbahnhof gibt es ein Überwerfungsbauwerk.
Bei der Einbindung der neuen Strecke ist auf die Steigungsverhältnisse zu achten. Erfahrungen haben gezeigt, dass Gefälle ziemlich unproblematisch sind, weswegen hier zuerst die Auffahrt festgelegt wird, um zu große Steigungen zu vermeiden. Im Bahnhof Zell wird die Ausfahrt Richtung Schattenbahnhof inklusive der folgenden Strecke auch teilweise neu gebaut. Der noch vorhandene Platz wird für eine Wendeanlage (für Triebwagen und Wendezüge) genutzt. Bis zu Fertigstellung kann somit ein provisorischer Betrieb aufrecht erhalten werden. Fahrten in den Schattenbahnhof erfolgen dann schon über die Neubaustrecke.
Gleichzeitig mit dem Bau der Umfahrung wurden im Schmalspurschattenbahnhof sämtliche Kabel der alten analogen Steuerung entfernt. Die Einschübe mit den Blockplatinen sind teilweise zerlegt, nutzbare Bauteile wie Klemmen werden wieder verwendet, der Rest wird fachgerecht entsorgt. Die Schmalspurstrecke wird zusammen mit der restlichen Anlage von einem Computer aus zu bedienen sein. Nach anfänglichen Überlegungen, einen zweiten PC zu installieren, haben wir uns entschlossen, das mit einem - dafür neuen - PC zu machen. Entsprechende Software wird dafür sorgen, dass auch weiterhin die Anlage von zwei Mann bedient werden kann. Auch die Verkabelung wird so gestaltet, dass man bei Bedarf die beiden Systeme (Schmalspur sowie Hauptstrecke) trennen könnte. Damit man das auch optisch merkt, werden die Blockeinspeisungen nicht wie bisher üblich mit 4-poligen grünen Kabeln, sondern mit roten Kabeln gemacht, die Weichen- und Signalmodule erhalten orange Netzwerkkabel.
Ein Problem wird noch die Vermessung der Strecke sein, weil wir hier noch keinen passenden Messwagen zur Verfügung haben.
Abrissarbeiten - 23.01.2016
Der letzte große Umbau des Bahnhofs Buchheide war im jahr 1998. Damals wurde die Hauptstrecke neu trassiert und der Bahnhofsbereich neu gestaltet. Leider haben wir damals den Schmalspurbahnhof nicht komplett erneuert, die uralten Gleise - zig mal geschnitten und wieder verlötet - blieben ein ärgerliches Dauerprovisorium. Das soll sich auch ändern.
Zuerst aber werden wir die Abzeigung der Umfahrung Zell einbauen. Fahrleitung, Signale und Bahnsteige sind abgebaut, die Gleise werden noch benötigt, um die Züge, die in den Schattenbahnhöfen stehen, umzustellen und zum Teil auszusortieren. Einige Garnituren sind schon mehrere Jahre im Einsatz, und dürfen sich jetzt erstmal ausruhen...
Im nächsten Schritt werden wir die Gleise ausbauen und die Abfahrtsrampe in das bestehende Trassenbrett schneiden. Sobald die Bestandsstrecke wieder gelegt ist, ist wieder ein normaler Betrieb auf der Anlage möglich.