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Aktuelles 2015
Nach den Umbauten im Bereich Altburg und der begonnenen Erneuerung des CarSystems, werden wir uns im Jahr 2015 wieder anderen Anlagenteilen widmen.

Folgende Projekte stehen heuer an:
- Neugestaltung der provisorischen Schottergrube bei Buchheide
- Einbau der Feldbahn von Busch als Waldbahn
- Überarbeitung der Anlage im Bereich Schönblick - Berg
- Einbau zusätzlicher Abstellgleise im Schattenbahnhof
- Weiterbau beim CarSystem

Dazu kommt die Überarbeitung der Programmierung des TrainControllers. Das betrifft eigentlich die meisten Einstellungen. Es gibt neue Ideen und Möglichkeiten, und natürlich werden wir da die Erfahrungen aus den letzten Jahren einfliessen lassen.

Den Bereich Aktuelles auf der Homepage werden wir als Blog weiterführen, in dieser Form lassen sich Neuigkeiten kompakter und schneller präsentieren.
Rückblick und Ausblick - 02.01.2016
Halbzeit: Die erste Hälfte der Ausstellung ist gelaufen. Wir sind nicht unzufrieden. Betrieblich gibt es noch ein paar Kleinigkeiten zu ergänzen bzw. anzupassen, aber die überarbeitete Programmierung des Traincontrollers läuft mehr als zufriedenstellend. Durch die vorbildgerechte Geschwindigkeit der Züge - sofern das auf einer Modelleisenbahn überhaupt vorbildgerecht sein kann - ist der Betrieb deutlich entspannter und ruhiger. Einzelne Züge bereiten noch Probleme, wie z.B. der 4024 ("Talent"), der auf bestimmten Kreuzungsweichen immer mit einem der mittleren Drehgestelle entgleist. Oder die 1010 die trotz sechs Achsen immer wieder auf ein und derselben Weiche hängengleibt...
Bei den Weichenantrieben trennt sich auch die Spreu vom Weizen. Manche Unterflurantriebe haben trotz intensivster Bemühungen zu wenig Kraft, die Weiche in die Endlage zu bringen. Hier werden wir uns in der kommenden Saison ausführlich mit Motor- oder Servoantrieben befassen müssen.
Apropos kommende Saison: Nachdem in den letzten Jahren eher wenig sichtbares auf der Anlage umgebaut wurde, steht heuer wieder ein etwas größerer Eingriff am Programm: Der Bahnhof Zell soll eine Umfahrungsstrecke erhalten, die in Buchheide abzweigt und kurz vor dem Schattenbahnhof in die Bestandsstrecke einmündet. Der Bahnhof Buchheide wird dabei umgebaut werden, die Schmalspur soll im Zuge dessen auch gleich eine Gleisneulage erhalten.
Schmalspur: Wir möchten heuer die längst überfällige Digitalisierung der Schmalspurstrecke anpacken. Das würde den Betrieb wieder abwechslungsreicher gestalten und darüber hinaus könnte der Schattenbahnhof wieder in vollem Umfang genutzt werden.

Zuletzt noch ein Hinweis auf unsere Facebook Seite: Wir haben mal den Versuch gestartet, einige Details nach und nach in (Video-)Szene zu setzen. Reinschauen, liken (oder nicht) und teilen :-)
Letzte Vorbereitungen - 13.12.2015
In ein paar Tagen beginnt wieder unsere Weihnachtsausstellung. Es ist ja nicht so, dass wir seit dem letzten Eintrag nichts mehr getan hätten, aber die spontanen Berichte haben sich mehr auf unsere Facebook Seite verlagert.
Der Fahrbetrieb auf der Anlage ist soweit gediehen, dass eine abwechslungsreiche Zugfolge möglich ist, zusätzlich wurde auch die Zugförderung Zell in den Betrieb eingebunden. Triebwagen wechseln sich jetzt automatisch ab und fahren - wie es sich gehört - zur Tankstelle. Kleinere Verschubmöver werden auch möglich sein, allerdings werden wir uns die Spielerei mit digitalen Kupplungen bis ins kommende Jahr aufheben.
Die Gestaltung des neuen Sägewerkes ist im Großen und Ganzen auch abgeschlossen, Details werden nach und nach folgen. (Bild)
Eine große Baustelle ist und bleibt das Carsystem: In welchem Umfang es heuer einsatzbereit sein wird, ist leider noch nicht absehbar. Wichtige Komponenten wie die Ladestation und der Abstellplatz sind nicht fertig, und bei den Fahrzeugen gibt es einen größeren Reparaturbedarf als vermutet.
Einfahrt Zell - 26.09.2015
Der regelmäßige Betrieb der Anlage in den letzten Monaten hat uns gezeigt, dass die neue Programmierung des Traincontroller gut funktioniert. Die Aktivierung der zweiten Zentrale lässt leider noch auf sich warten, wir haben hierzu schon einige Ideen gewälzt, aber das ist alles noch nicht ganz spruchreif. Bis dahin werden wir auf das eine oder andere neue Gleis im Schattenbahnhofsbereich verzichten müssen.
Und um die Zeit zu nutzen, hat man sich den Signalen gewidmet. Die Programmierung vom letzten Jahr wurde komplett überarbeitet und ergänzt. Die Probleme mit der Dunkeltastung des Vorsignals (am Mast des Hauptsignals ist das Vorsignal dunkel, wenn das Hauptsignal "Halt" zeigt) haben wir gelöst. Die alten Signale wurden so gut es geht überarbeitet, aber bei den Einfahrsignalen des Bahnhofes Zell wollten wir schon ein bisschen was spezielleres. Deshalb haben wir uns bei Krois Modellbau drei Einfahrsignale mit Geschwindigkeitsanzeiger und -voranzeiger besorgt. Für die Fahrt in die Stutzgleise können wir dann "Langsam mit 30 km/h" anzeigen, und die Ausfahrt aus den Gleisen der Nebenbahn kann dann mit 50 km/h erfolgen.
Das neue Sägewerk nimmt Forman an. Die Gebäude sind gebaut bzw. im Bau und das Anschlussgleis wurde auch schon verlegt. Natürlich soll hier auch einmal Betrieb mit dem CarSystem stattfinden, weshalb zur Zeit die Straßen eingebaut werden. Wenn das alles erledigt ist, kann mit der Landschaftsgestaltung begonnen werden.
Vorbild für das Sägewerk ist eine alte Luftaufnahme (aus dem Internet) des Sägewerks Klappacher in der Nähe von Salzburg. Von der Größe her ideal geeignet, ein Stückchen Almkanal wird auch nachgebaut. Der Gleisanschluss ist allerdings Phantasie, auch wenn die Südlinie der Salzburger Lokalbahn einst ganz in der Nähe vorbei geführt hat.
Ideen... - 19.07.2015
Die Erneuerung der Fahrleitung im Bahnhof Zell schreitet voran. Der Bereich der Nebenbahn ist fast fertig, eventuell wird auch noch das dritte Gleis (am Anlagenrand) elektrifiziert, das würde betrieblich einige Vorteile bringen. Die Ausfahrt Richtung Schattenbahnhof wird voerst nicht überarbeitet, weil hier noch nciht ganz sicher ist, inwiefern der nächste größere Umbau Auswirkungen auf diesen Bereich haben wird.
Apropos Umbau: Schon länger geplant ist die Neugestaltung des Bereichs mit dem Kreisverkehr (direkt über der Ausfahrt Zell), weil es hier in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen mit dem CarSystem gekommen ist. Der Kreisverkehr sollte etwas größer werden, und bei der Gelegenheit würde auch die Schmalspurstrecke erneuert werden, bis in den Bahnhof Holzapfel hinein. Dringend eingebaut gehört auch eine Wartungsöffnung, zur Zeit gelangt man nur über ein Gerüst zu diesem Anlagenbereich.
Und weil ganz oben "Ideen..." steht, gibt es auch noch andere Pläne, die im Zuge dieses Umbaus umgesetzt werden könnten: Der Bahnhof Zell könnte eine unterirdische Umfahrung erhalten, die in Buchheide beginnt und in der Schattenbahnhofauf- und abfahrt endet. Das würde betrieblich einige Vorteile bringen, weil wir uns in Zukunft ein wenig mehr auf die Verschubbewegungen konzentrieren möchten. Der Traincontroller bietet hier viele Möglichkeiten, und der Nebenbahnbetrieb wäre ein dankbares Opfer. Die Umfahrung würde betrieblich Platz schaffen, und wir könnten uns ein wenig mehr um das Eisenbahnspiel kümmern.
Aber: Vor 2016 wird dieser große Umbau ohnehin nicht spruchreif, falls es sich ergibt, könnte man im Vorfeld einige Arbeiten bereits jetzt erledigen. Man wird sehen....
Zuerst wär aber mal eine Klimaanlage angesagt...
Vereinetreffen - 25.06.2015
Ein kleiner Rückblick: Vor knapp zwei Wochen haben wir uns mit den Vereinen aus Triest, Laibach, Zagreb und Klagenfurt getroffen. Eine Tradition, die es schon seit einigen Jahren gibt. Jedes Jahr richtet ein anderer Verein ein Treffen aus, heuer waren wir dran.
Neben der Vorführung unserer Anlage (inklusive Stromausfall dank eines kleinen Steuer-Trafos) gabe es selbstgemachten Schweinsbraten und als Krönung eine Sonderfahrt mit dem Obus durch die Stadt.
Dank Hilfsantrieb wurden wir vor der Tür abgeholt. Einen Obus in der Gaisbergstraße an prominenter Stelle (ehem. Endstation der "Roten Elektrischen" und Talstation der Gaisbergbahn) gab es noch nicht. Freilich fuhr als Vorgänger der Linie 6 der P-Wagen hier seinerzeit über den Bahnübergang.
Trotz Hitze ein schöner Tag für alle 45 Modellbahnbegeisterten!
Bahnhof Zell - 25.06.2015
Nach längerer Pause - bedingt durch die Programmierarbeiten am Traincontroller und des dadurch intensiven Fahrbetriebs - wurde wieder ein wenig an der Anlage gearbeitet. Im Bahnhof Zell wird die Fahrleitung teilweise erneuert und ergänzt, so wurde ein weiteres Gleis elektrifiziert, um den Betrieb abwechslungsreicher gestalten zu können. Quertragwerke ersetzen die mittlerweile 17 Jahre alten Turmmasten mit Auslegern, die sich im Laufe der Zeit verzogen bzw. verspannt haben. Ausserdem sind viele Lötstellen aufgegangen.
Eine weitere Baumassnahme wird der Einbau einer neuen Weichenverbindung sein. Damit ist dem Betrieb geholfen, und der Bahnhof bekommt endlich zwei richtige Durchfahrgleise. Der kurze Stutzen, auf dem die beiden Loks stehen, wird entfallen und bis zum Hauptgleis verlängert. Eine alte Bettungsweiche wurde bereits entsprechend angepasst, sprich verbogen, und soll eingebaut werden. Die Kreuzung wird noch eine Bastlerei werden, aber damit haben wir ja schon Erfahrungen.
Traincontroller - 25.05.2015
Mittlerweile gab es zahlreiche Testfahrten, die im Grunde zur allgemeinen Zufriedenheit abgelaufen sind. Die Nebenbahn wurde in den Betrieb eingebunden, zur Zeit fehlen nur noch die Pendelfahrten, die bei Störungen auf der Strecke für unabhängige Zugbewegungen sorgen sollen. Diese Zugfahrten sollen dann unabhängig vom restlichen Betrieb laufen, in der letzten Version hat sich die Verknüpfung mit den Fahrten auf der Strecke (vor allem in die Schattenbahnhöfe) manchmal als nachteilig erwiesen, weil dann eben alles gestanden ist. Das möchten wir in Zukunft vermeiden.
Ein nächster großer Punkt werden die Signale sein. In der aktuellen Version des Traincontrollers bietet sich die Möglichkeit, Signale als "erweitertes Zubehör" zu definieren, und so die Ansteuerung zu vereinfachen. Auch wurde bei der letzten Programmierung der Signale der Fehler gemacht, die Stellung der Signale allein von "Auslösern", also verschiedenen Bahnwärtern oder Betriebszuständen, abhängig zu machen. Diese Punkte hätten wohl eher in die Abteilung "Bedingungen" gehört. (Als Schreiber dieser Zeilen habe ich mich vor der letzten Ausstellung damit befasst, aber da fehlte einfach das umfassende Wissen um die Möglichkeiten in diesem Programm) Als ersten Schritt haben wir im Bahnhof Zell Maximalgeschwindigkeiten für die Zugfahrten angelegt, und nicht, wie vorher, die Geschwindigkeit von der Weichenstellung abhängig gemacht.

Ganz nebenbei bemerkt hat sich herausgestellt, dass die Anlage sehr dankbar ist, regelmäßig in Betrieb sein zu dürfen. Die Probleme mit den Weichenantrieben und dass Weichen nicht richtig geschaltet haben, sind fast nicht mehr aufgetreten. Der Nachteil ist halt, dass bei dem vielen Betrieb, die Erneuerung der Fahrleitung im Bahnhof Zell zur Zeit warten muss.
Unterirdisches - 06.05.2015
Beim Durchackern und Konfigurieren des TrainControllers sind wir dabei, den Gleisplan der Anlage möglichst richtig zu bezeichnen. Jedes Gleis soll seine eigene unverwechselbare Nummer bekommen - wie es ja eigentlich schon längst der Fall sein sollte - oder zumindest eine eindeutige Bezeichnung. Dazu gehören natürlich auch Weichen und Signale. Beim gemeinsamen Brüten über dem Gleisplan, sind wir dann auch gleich noch auf die Idee gekommen, den unterirdischen Schattenbahnhöfen Namen zu geben. Bisher gab es den Schattenbahnhof Zell, von manchen auch "der obere Schattenbahnhof" genannt, dann den Schattenbahnhof Altburg, das war der "untere Schattenbahnhof", und den der Nebenbahn. Züge werden also demnächst nicht mehr von Sbh 1 nach Sbh 2 oder Sbh Nb fahren, sondern Richtung "Wien" oder "München". Und alles, was in den Nebenbahnschattenbahnhof fährt, fährt fortan nach "Unter-Altburg".
Und damit der Betrieb auch etwas abwechslungsreicher von statten geht, wurde die Einfahrt von Zell bzw. Altburg so umgebaut, dass es jetzt möglich ist, aus allen drei Gleisen in beide Richtungen zu fahren. Davor konnte man nur aus einem Gleis nach Altburg gelangen.
Dank der regen Bautätigkeiten der Straßenbautruppe konnte man bei dem Umbau getrost von "unterirdisch" sprechen. Die bestehenden Weichen konnten fast nicht erreicht werden, so zugebaut ist der Teil unter der Anlage. Kurzerhand wurden also die Weichen in den greifbaren Teil der Trasse verlegt und die Blöcke neu angeschlossen.
Testfahrten werden in den kommenden Tagen stattfinden, dann kann "Unter-Altburg" in den Betrieb eingebunden werden.
Intermodellbau Dortmund und mehr - 25.04.2015
2014 waren wir das erste Mal gemeinsam in Dortmund auf der Intermodellbau, eine tolle Messe, von der wir viele Eindrücke mitgebracht haben. Heuer waren wir auch wieder "oben".
Auf der Hinfahrt haben wir etwas abseits in Meiningen Station gemacht, und das Dampflokausbesserungswerk angeschaut. Dort haben wir auch zwei Bekannte entdeckt, die Schmalspurdampflok 399.04, die zur äusserlichen Aufarbeitung dort ist, und die Salzburger Dampftramwaylok "Hellbrunn".
Frisch gestärkt gings anschließend nach Soest, wo wir übernachtet und ausgiebig gespeist haben.
Die Messe bot in zwei Hallen fast alles, was das Herz beim Thema Modelleisenbahn höher schlagen liess. Neben den bekannten und weniger bekannten Herstellern gab es viele Anlagen zum Anschauen.
Natürlich haben wir auch viele Ideen für unsere Anlage mit nach Hause genommen. Solche Ausflüge waren immer schone in fruchtbarer Boden für allerlei Um- und Neubauten. In diesem Jahr haben wir uns auch verstärkt mit dem Thema Steuerung befasst. Ein mechanisches Stellwerk in Miniaturausgabe hat uns sehr gut gefallen, genauso wie Digitalkupplungen und Ampeln für das CarSystem.
Am letzten Tag haben wir in Bad Driburg die "Modellbundesbahn" besucht. Im ferrophilen Bekanntenkreis wurde schon viel über diese Anlage und den Betrieb dort geschwärmt. Da wurde auch nicht zu viel versprochen: Viel Landschaft, lange Strecken und ein beeindruckender Bahnhof Ottbergen, alles im Stil der ausklingenden Dampflokzeit. Ein Besuch dort ist sehr zu empfehlen, auch heir haben wir uns viele Ideen mit heim genommen.
Und bei der Gelegenheit wurden auch eifrig Pläne gewälzt, was wir mit der Schottergrube bei Buchheide machen könnten. Letzter Stand - und der gefällt gut - ein Sägewerk.
Rückblick - 11.03.2015
Auch wenn es schone in paar Wochen her ist, sei ein Rückblick auf die vergangene Ausstellung gestattet. Die Erneuerung des CarSystems hat doch mehr Zeit in Anspruch genommen, als zuerst gedacht. Die Arbeit "unter Tage" ist nicht jedermanns Sache, und der anfängliche Enthusiasmus einer Kollegen war schnell verflogen. Zur Ausstellung konnten wir daher nur einen sehr kleinen, übersichtlichen Betrieb zeigen, das sollte sich aber im Laufe des Jahres ändern.
Der Betrieb der Anlage lief zufriedenstellend. Der TrainController funktionierte im Grunde recht gut, leider sind immer wieder Züge über die Signaltrennungen "gerutscht", was viele Flankenfahrten zur Folge hatte. An der Lösung des Problems wird zur Zeit gerabeitet, die Programmierung der Steuerung wird überarbeitet. Jeder hat wohl seine eigene Herangehensweise, die Software selbst erlaubt es, die Anlage fast bis ins kleinste Detail selbst zu programmieren. Unabhängig von der Handschrift des Programmierers werden wir aber sämtliche Loks und Triebwagen neu einmessen müssen, da sich hier einige Fehler eingeschlichen haben, die sich erst im Dauerbetrieb bei der Ausstellung herausgestellt haben.
Ein großer Punkt beim Thema Steuerung wird sein, automatische Abläufe in den Betrieb einzubauen, die für ein wenig Abwechslung sorgen sollen. Mit dem Neubau des Anlagenteils bei Buchheide (Schottergrube) werden sich einige Möglichkeiten ergeben. Die aktuellen Planungen sehen vor, an dieser Stelle das neue Schotterwerk von Faller einzubauen. Verlademöglichkeiten auf Bahn und Straße bieten sich dabei an.
Mit dem TrainController lassen sich Verschubaufgaben wunderbar programmieren, das Problem scheinen aber eher die Kupplungen zu sein. Hier werden wir im Laufe des Jahres verschiedene Fabrikate testen: die bekannte Roco-Digitalkupplung, die Kadee Kupplung und die Kupplung von T4T. Besonders interessant wird es sein, welche der drei sich am butterweichsten einkuppeln lässt.
Nebenbei werden wir auch Versuche mit längeren Zügen starten. Bisher war die Zuglänge auf 3 Meter beschränkt, weil der Schattenbahnhof 1 aufgrund seiner Weichenstraßen keine längeren Garnituren zuliess. Wir sind schon gespannt, wie das mit der unterirdischen Streckenführung harmonieren wird.