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Clubausflug nach Ampflwang
Die Oberösterreichische Landesausstellung in Ampflwang war schon länger für einen Besuch eingeplant. Die Idee, mit einem eigenen Sonderzug anzureisen, wurde dank der Mithilfe der Salzburger Lokalbahn und der ßGEG problemlos in die Tat umgesetzt. Von Salzburg-Itzling aus fuhren wir mit der V83 der SLB und drei Wagen der ßGEG direkt in das Museumsgelände.

Am Abend stand dann noch ein Abendessen im Salzburger Bahnhofsrestaurant am Programm.

Viele weitere Fotos werden in Kürze in unserer Fotodatenbank zu sehen sein, hier eine kleine Auswahl:

Einen aktuellen Bericht von den Arbeiten an der Anlage gibt es in zwei Wochen!
Für die Fahrt hatten wir praktischerweise unser eigenes Personal. Unser Lokführer, Christian, ist seit Jahren Mitglied, und hat uns schon öfters interessante Einblicke bei der Salzburger Lokalbahn ermöglicht...
...als Verschieber war Martin mit von der Partie.
Unser Sonderzug: Von Itzling aus gings zuerst nach Salzburg Gnigl, und dann als Zug 17301 nach Timelkam.
Der Speisewgen war selbstverständlich auch bewirtschaftet. Für das leibliche Wohl sorgten sorgten Pauli und Felix (alias Hasi).
Nach erfolgreicher Prosecco-Verkostung (schon lange vor der Abfahrt): Lore, "Nelly" und Alfred
Ankunft in Ampflwang. Nachdem alle Fahrgäste am Bahnsteig ausgestiegen waren, zog die V83 den Zug ins Museumsgelände.
Das gesamte Gelände vermittelte zwar nicht den richtigen Eisenbahn-Flair, dazu war alles noch zu neu, aber es gab einige Loks zu besichtigen, so wie hier die 86, 93 und 52 vor dem neu gebauten Ringlokschuppen.
Das Triebwerk der Schafberglok Z3.
Am Ergometer konnte man seine Kräfte messen. Der Landschaftsbauer versucht sich hier persönlich, und prompt siegte er über die Kollegen von der Elektronik.
ßbersicht über das Ausstellungsgelände. Aufgenommen wurde das Foto von der alten Kohlensortieranlage, die die Ausstellung und das Restaurant beherbergt. Hinten links der neu erbaute Ringlokschuppen, im Vordergrund die Abstellgleise, die bis kurz vor der Ausstellung noch mit allerlei schrottreifen Fahrzeugen gefüllt waren.
Mittagessen gab`s im Restaurant.
Etwas gewöhnungsbedürftig war die 2050, die am Nachmittag aus dem Schuppen gefahren wurde.
Abfahrt Richtung Salzburg
Ankunft am Abend in Salzburg
Zeitweise fördert die Tatsache, daß man fotografiert wird, sehr kreative Gesichtszüge zu Tage....
Hermann und Hermann mit den Zuglaufschildern. Die Tafeln wurden von der Schlosserei Heindl in Grödig extra angefertigt.
Den Abschluß bildete das gemeinsame Abendessen im Marmorsaal des Salzburger Hauptbahnhofes. Das Schicksal des Saales ist nach wie vor ungewiss, seit Jahren wird davon geredet, den gesamten Trakt auf dem Mittelbahnsteig abzureissen, um Platz für weitere Bahnsteige zu schaffen.

Alles in Allem war es eine sehr gelungene Fahrt, herzlichen Dank an dieser Stelle an die Kollegen von der Salzburger Lokalbahn, der ßGEG und allen anderen, die diese Fahrt möglich gemacht haben!
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 12.06.2006Zuletzt bearbeitet: 22.09.2007