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Baufortschritt
In den letzten zwei Wochen hat sich nicht viel an der Anlage getan. Zumindest nichts, was einem im ersten Augenblick ins Auge springen würde. Neben den Arbeiten am Burgberg und in der Winterlandschaft wurde vor allem an der Elektronik der neuen Ladestation für das Car-System gearbeitet.
Was täten wir, wenn wir unseren Kinoraum nicht hätten... Unterm Jahr dient er in erster Linie als Werkstatt. Zur Zeit wird die Grundplatte der Ladestation des Car-Systems aufgebaut: die Fahrdrähte sind verlegt, Weichen und Stoppstellen eingebaut, jetzt sind die Reed Kontakte an der Reihe. Wenn das alles zur Zufriedenheit funktioniert, werden die eigentlichen Ladestationen und die nötige Elektronik montiert.
Die alte Ladestation wird ausgebaut. Die ganze Platte paßt gerade noch durch die Arbeitsöffnung im Bereich Altburg. Diverse Einbauten, Gleistrassen, Stützen und anderes Nützliches und Unnützes versperren den Weg unter der Anlage zu den normalen Ein- und Ausgängen.
Daß die Burg von ihren Ausmaßen her so groß werden würde, hatte anfangs auch niemand gedacht. Langsam wird der Platz knapp, das Bahnhofsgebäude der Schmalspurbahn (unterhalb des Berges) mußte schon versetzt werden. Man kann sich vorstellen, wie groß die gesamte Anlage geworden wäre, wäre sie in 1:87 maßstäblich gebaut worden.

Um eine gewisse Tiefenwirkung zu erzielen, wurde das Hauptgebäude der Festung in 1:250 gebaut, der Eingangsbereich entspricht in etwa dem Maßstab der Größe N (1:160).
Die nächste Baustelle: Als gäbe es noch nicht genug zu tun, wurde eine weitere Baustelle eröffnet. Der Berg neben dem Burgberg wird neu gestaltet, neue Bäume, eine Forststrasse und frisches Grün ersetzen die verstaubten Flaschenputzerbäume und vertrocknete Foliage.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 11.07.2006Zuletzt bearbeitet: 09.11.2007