Javascript ist nicht aktiviert! Um den vollen Funktionsumfang zu nützen, bitte Java Script aktivieren!
share on google+  share on facebook  share on Twitter
Was sich sonst so tut...
Mal wieder ein kleiner Rundblick, was sich neben dem Altburg-Umbau noch so alles tut:
Im Garten sind wir gerade dabei, das im letzten Jahr aus Linz geholte Flügelsignal zu renovieren, an der Anlage wird fleissig am Feintuning der Steuerung gewerkelt und nach längerer Pause steht das CarSystem mal wieder im Mittelpunkt. Und ganz nebenbei erhält unsere geplante Clubreise nach Hamburg und in den Harz ihren letzten Feinschliff.
Nach und nach wollen wir auch rund um unser Haus ein bisschen Eisenbahnflair schaffen. Ein Lichtsignal (aus Frankenmarkt) steht schon seit Jahren an der Hauswand, jetzt wird der Weg in den Garten entsprechend umgestaltet, um dem Bahnübergangssignal und dem Flügelsignal Platz zu schaffen.
Das Flügelsignal wurde 1938 bei Orenstein und Koppel gebaut. Im Laufe der Zeit erhielt es österreichtypische Änderungen, die Reichsbahn-Signalflügel wurden gegen rückstrahlende ÖBB Flügel getauscht, die Lampen wurden abmontiert und zusätzlich das Signal "Betriebsruhe" aufklappbar angebracht.
Der gröbste Rost ist entfernt, nach dem Studium der verschiedenen Farbschichten haben wir uns für den Farbton RAL 7011 "eisengrau" entschieden, und den Mast neu gestrichen.
Wo genau das Signal aufgestellt war, war leider nicht mehr herauszufinden.
Das CarSystem wurde, wie gesagt, nach längerer Pause wieder in Betrieb genommen. Dabei haben sich leider doch einige Probleme herausgestellt. Im Abstellbahnhof funktionieren einige Parkplätze nicht so recht, und der Furhpark gehört dringendst erneuert. Teilweise sind die Fahrzeuge schon sehr arg in Mitleidenschaft gezogen...
Der Kreisverkehr ist auch so ein Schwachpunkt. Immer wieder haben wir an dieser Stelle Probleme, verschiedenste Lösungsversuche haben nicht immer die beste Wirkung gezeigt. Es wird also langfristig nichts anderes übrig bleiben, als den Kreisverkehr neu zu bauen.
Erstaunlicherweise bereiten die Loks keinerlei Probleme. Die letzte große Reinigungsaktion der Fahrzeuge fand vor der letzten Weihnachtsausstellung statt, seither wurde viel gefahren, auch unter dem Jahr. Aber dieses Feintuning macht sich bemerkbar: die "Fahrerei" ist wirklich schön anzuschauen.
Sehr aufwändig ist nach wie vor die Programmierung bzw. Einstellung der Software. Aktuell werden wir beginnen, die Signale zu programmieren.
Zum Schluss ein kleiner Schnappschuss aus dem Fenster.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 19.06.2011Zuletzt bearbeitet: 19.06.2011