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Achtung! Ladung!
In den letzten drei Wochen wurd intensiv an der neuen Ladestation für das Car-System gearbeitet. Nachdem die Grundplatte, eine Tischlerplatte mit aufgeleimter Buchensperrholzplatte, fertiggestellt war, wurden die Plätze für die einzelnen Ladestationen festgelegt, und die Fahrdrähte eingefräst. Weichen, Stoppstellen und Kontakte, sowie das Transponder-Lesegerät durften natürlich auch nicht fehlen. Neben der Ladestation wurde auch der Parkplatz, der sich eine Ebene darunter befindet, neu gebaut.
Die Ladestation im Testbetrieb. Insgesamt stehen 12 Ladestellen zur Verfügung. Eine eigens entwickelte Software überwacht den Ladevorgang, und schöpft beinahe das gesamte Potential der Akkus aus. Volle Akkus werden vor dem Laden automatisch entladen.
Während im Hintergrund noch an der Software gearbeitet wird, wartet der Bus auf seine nächste Ladung. Die Ladestationen sind Eigenbauten, die ersten Tests verliefen mehr als zufriedenstellend.
ßber die Aussenspiegelnachbildungen der Fahrzeuge werden die Akkus mit Strom versorgt. Sobald ein Auto in die Ladestelle eingefahren ist, werden die beiden Messingplatten mit einem Servo seitlich an die Rückspiegel gepresst, und der Ladevorgang kann beginnen. Sind die Akkus voll, öffnen sich die Kontakte, und das Fahrzeug fährt automatisch eine Ebene tiefer in den Schattenbahnhof.
Neben dem Car-System wurde auch am Burgberg wieder ein wenig gearbeitet. Nur noch wenige Stellen sind "nackt", bald ist der gesamte Hügel eingegipst. Als nächstes werden noch einige Details an der Burg eingepaßt, dann kann die Begrünung des Berges beginnen.

Erfreulicherweise kann das Gebäude des Schmalspurbahnhofes doch an seinem Platz bleiben; recht viel enger als vorher wird es auch nicht werden.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 14.08.2006Zuletzt bearbeitet: 09.11.2007