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Miniatur Wunderland - Hamburg
Der Besuch im Miniatur Wunderland im Hamburger Hafen stand schon lange am Programm. Letztes Jahr besuchten wir die Konkurrenz in Berlin (LOXX), heuer das "Original" in der Hansestadt.
Am Donnerstag, den 15. September ging's mit dem Talgo nach Hamburg. Erstaunlicherweise konnte man ganz gut schlafen, auch wenn einige von uns etwas später zu Bett gingen (aber das hat dafür dann der ganze Liegewagen mitbekommen...) Kaum angekommen, machten wir uns auf den Weg in die Speicherstadt...
Da es auf der offiziellen Homepage des Miniatur Wunderlandes mehr als genug Fotos gibt, die noch dazu besser und aussagekräftiger sind, möchten wir hier nur ein paar Schnappschüsse zeigen....
Beeindruckend ist in erster Linie die Größe der Anlage, an der Erweiterung mit dem Thema "Schweizer Alpen" wird bereits fleissig gearbeitet.
Dieser Bereich sollte uns in Natura mehr als bekannt sein. Schließlich waren einige von uns schon zweimal in Kiruna (der Mittelpunkt der berühmten schwedischen Erzbahn).

Selten hat man auf der Modellbahn die Möglichkeit, eine Winterlandschaft anzuschauen. Auch hier beeindruckt die Größe der Anlage.
Las Vegas bei Nacht.
Die AOL-Arena im Hamburg Teil der Anlage.
Einige von uns hatten die Gelegenheit, eine Führung hinter die Kulissen der Anlage zu machen.
Eines der zwei Wasserbecken im Skandinavien Teil. Mit unglaublichem Aufwand wird hier für das richtige Raumklima gesorgt, ansonsten besteht die Gefahr, daß die insgesamt 30 m³ Wasser die Anlage verrotten und verrosten lassen.
Immer wieder erlebt man den Tag- und Nachtwechsel. Auch hier wurden mit großem Aufwand sämtliche Gebäude beleuchtet.
Von großem Interesse war für uns natürlich das Faller-Car-System. Hier sieht man eine der Ladestationen.

Zugegeben, das System mit dem Laden über die Rückspiegel haben wir uns abgeschaut, die Technik haben wir aber dann komplett selbst entwickelt.
Der Zustand mancher Autos hingegen versetzte uns ein wenig in Erstaunen. Als absolutes Highlight dabei erwies sich der Video-Bus.... Offenbar scheint hier einmal ein Akku durchgeschmort zu sein, auch sonst sah der Bus nicht mehr so ganz taufrisch aus.... Schade....
Auf einer Anlage dieser Größenordnung kann man sich natürlich austoben.... Brücken in dieser Dimension kann man sich nur wünschen...
Am Samstag Vormittag stand eine Hafenrundfahrt am Programm. Wir hatten unsere eigene Barkasse, auf der wir hervorragend bewirtschaftet wurden.
Eine Hafenrundfahrt gehört zu jedem Hamburg Besuch.
Das Wetter war auch hervorragend, leider zeitweise etwas zu heiß.... Aber die Runde durch den Hafen war eine willkommene Abwechslung nach der anstrengenden und teilweise etwas faden Stadtführung am Tag zuvor.
Seekrankheit?

Nein, schlichtweg das Kind im Manne.... (gilt in erster Linie für die beiden rechten Herren....)
Hamburg, so wie man es kennt....
Am Sonntag ging's dann wieder Richtung Heimat. Während die 6 Stunden zwischen Hamburg und München wie im Fluge vergingen (auch wenn man von der Schnellfahrstrecke nicht wirklich oft was gemerkt hatte...), zog sich die Fahrt von München nach Salzburg ewig in die Länge.... Die große Menge an ferngesteuerten (=extrem besoffenen) Oktoberfestbesuchern machte die letzte Etappe auch nicht wirklich zu einem Erlebnis.

Vorschau: In zwei Wochen gibt's den nächsten Bericht, dann von der hoffentlich fertigen Burg Hohenwerfen!
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 20.09.2006Zuletzt bearbeitet: 22.09.2007