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Strassenbau
Der Umbau der Stadt Altburg bietet die Möglichkeit, einen genaueren Blick auf die Aktivitäten der Strßenbauabteilung zu werfen. Nachdem ohnehin die gesamte Stadt neu aufgebaut wird, und die meisten Gebäude einen neuen Platz erhalten werden, ist es natürlich auch notwendig, das CarSystem entsprechend zu verlegen. Nach all den Jahren ist eine gewisse Routine entstanden, und die meisten Handgriffe sitzen fast perfekt.
Am Anfang stehen die ßberlegungen, was man eigentlich will: Wo sollen die Autos fahren, welche Autos sind geeignet, wie werden Straßenränder und Gehsteige angelegt...
...Bushaltestellen dürfen auch nicht fehlen. Dabei ist auch immer auf die passenden Abstände und Radien zu achten. Ein flexibles Lineal erleichtert das aufzeichnen an Ort und Stelle ungemein.
Dann kommt die erste Probefahrt. Ein ausgeschlachtetes Fahrgestell dient zur ßberprüfung, ob in diesem Fall der Bus auch überall "rumkommt". Mit einem kleinen Schraubenzieher wird er am Lankmagnet entlang der aufgezeichneten Spur gezogen.
Die Weiche wird eingebaut: Mit einer Oberfräse wird die Fahrbahn an der Stelle der Weiche ca 2 mm tief aufgefräst. Früher haben wir das mit einem 30 mm Bohrer gemacht, das war aber nicht wirklich genau.
Die Löcher für die Stoppstellen werden gebohrt. Der Mittelpunkt der Stoppstelle sollte 11 mm rechts neben dem Fahrdraht liegen.
Die Ausnehmungen für den Metallbügel der Stoppstelle werden angezeichnet. Alternativ könnte man die ganze Stoppstelle auch unter die 4 mm Sperrholzplatte schrauben.
Zwei Stoppstellen und eine Weiche. Einbaufertig aus der Verpackung. Bei der Weiche muß nur noch die runde Scheibe montiert werden, je nachdem, ob es eine Links- oder Rechtsweiche werden soll.
Bevor Weichen und Stoppstellen eingebaut werden, wird der Fahrdraht eingefräst. Wirklich unerlässlich ist dabei der Fräser von Faller. Man kann sich kaum mehr vorstellen, dass wir das früher mit Bohrmaschine, biegsamer Welle und Trennscheibe gemacht haben.
Fast fertig: Die Stoppstelle ist eingebaut, der Draht mit Sekundenkleber eingeklebt. Jetzt muß das alles nur noch verspachtelt werden, dann steht der weiteren Gestaltung nichts mehr im Wege.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 26.03.2010Zuletzt bearbeitet: 26.03.2010