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Anlagenbau
Neben dem großen Umbau in Altburg gibt es auch noch (zumindest) eine weitere Baustelle. Die Abzweigung von der Nebenbahn auf die Pendelstrecke unterhalb der Festung Hohenwerfen war seit Jahren ein Quell des ßrgers. Bedingt durch die Bauweise der Trasse war der Einbau eines Unterflurantriebes nicht ohne weiteres möglich, und die getarnte oberirdische Variante hat nie wirklich funktioniert. Erfahrungsgemäß bleibt es aber nie beim einfachen Tausch einer Weiche...
Altburg entwickelt sich gut. Der Blog ist leider ein wenig ins Stocken geraten, nachdem der Blechtrottel seinem Namen alle Ehre gemacht hat (Wiederbelebungsversuche scheiterten anfangs leider auch...). Mehr dazu aber an anderer Stelle: Umbau Altburg
Eine neue Weiche sollte es werden. Jetzt klafft ein großes Loch bei Falkenstein. Eine Fundgrube übrigens für jeden Modellbahn-Historiker: unzählige Schichten Holz, Papier, Gips und Schaum gaben ein gutes Bild von einstigen Baumethoden.
Der im letzten Jahr neu gestaltete Bereich fiel dem Umbau leider zum Opfer. Der Unterbau war sonst nicht anders auszubauen.
Blicke auf die Eingeweide der Anlage: Die H0e Strecke wurde letztes Jahr neu verlegt, dem Gleisverlauf sieht man gut an, wie schlecht der Bereich unterirdisch zu erreichen war. Die Begradigung folgt. ßbrigens wird bei der Gelegenheit auch gleich der Kabelsalat beseitigt.
Der Aufbau der Trasse ist mindestens 32 Jahre alt. Dieser Teil stand schon vor dem Umzug nach Parsch im Jahr 1978 in der Barracke der Riedenburg-Kaserne. Diesen Aufwand würde sich heute wohl niemand mehr antun.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 11.02.2010Zuletzt bearbeitet: 11.02.2010