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Ausstellung und Abschied
12 Tage "Zug Spielen" liegen hinter uns. Die Zeit verging schneller als sonst, vielleicht auch deshalb, weil heuer ein ganz großer Brocken auf uns wartet, und wir schon ungeduldig die Seitenschneider und Stemmeisen wetzen... Nicht nur, dass Altburg umgebaut wird, die Anlage wird auch elektronisch komplett umgebaut. Das digitale Zeitalter hat uns auch erreicht. Bis auf die Schmalspurbahn (vorerst) wird bei der kommenden Ausstellung alles digital gesteuert werden.
Abschied also in mehrfacher Hinsicht: Altburg wird erneuert, die alte Steuerung wird ausgebaut, und die Fahrpulte verschwinden zugunsten eines PC mit mehreren Monitoren...
Wer sagt, dass auf der Pendelstrecke nur die beiden Triebwagen verkehren müssen? Die Schienenbusse als Alternative waren nicht sonderlich begehrt, dafür durfte die 2043 mit ihrem Güterzug über die Strecke umgeleitet werden.
Viel Betrieb in Altburg. Das originale Signal im Hintergrund dient übrigens der Autostrecke. Zwei grüne Lichter bedeuten "alles ok", ein rotes zeigt einen Fehler an. Das heisst: Anlage nach Autos absuchen, deren Warnblinkanlage eingeschaltet ist. Ursache dafür kann vieles sein: leerer Akku, falsches Abbiegen oder auch Nichterreichen des Ziels.
Die Gstättengasse wird natürlich erhalten beiben, so wie alle anderen historischen Gebäude.
Hier wird sich einiges ändern: Die Nebenbahn wird in Zukunft direkt in den Bahnhof eingebunden, im Vordergrund entsteht die Wendeschleife für den geplanten Obusbetrieb, und die neue Strassenbahn wird in diesem Bereich auch ihre Endhaltestelle erhalten.
Das Heizhaus mit Drehscheibe hat ausgedient. Interessanterweise gab es unsererseits fast kein Interesse, sich damit zu befassen. Weggeworfen wird aber nichts, der Teil wird bei unseren Kärtner Freunden ein neues Zuhause finden.
Der Parkplatz des CarSystems. Die Fahrzeuge haben mittlerweile eine beachtliche Fahrleistung erbracht. Der LKW Zug "Bach" hat zum Ende der Ausstellung eine Laufleistung von 100,09 echten (!) Kilometern erbracht.
Schmutz und Staub sind große Probleme auf der Anlage. Davon kann jeder Modellbahner ein Lied singen. Bei dem Reifenbelag hier war dann doch eine Reinigung notwendig. ßhnlich viel Staub sammelte sich auch an den Hinterachsen der Fahrzeuge an...
Das Gehirn. Ein bisschen Technik ist natürlich auch nötig. Links der PC für den Bahnhof Altburg, rechts der für das CarSystem. Dahinter die jeweiligen Einschübe mit den Steuerplatinen.
Das Fahrpult des Bahnhofs Zell hat bald ausgedient. Optisch sehr ansprechend, aber leider äusserst unpraktisch bei ßnderungen am Gleisplan.
Blick nach vorn: Das Projekt Obus existiert nach wie vor, auch wenn es ein wenig ruhig geworden ist. Der nagelneue Solaris Obus wird zwar so schnell nicht zum Einsatz kommen (das steife Gelenk bzw der Faltenbalg machen einen Einsatz unmöglich), aber es sind bereits Fahrzeuge in Bau.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 07.01.2010Zuletzt bearbeitet: 07.01.2010