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Anlagenbau
Anfang Oktober ist seit jeher die Zeit, die begonnenen Arbeiten langsam aber sicher fertig zu stellen.
Nebenbei ist es auch an der Zeit, die Anlage wieder in Betrieb zu nehmen. Noch fehlt in der Winterlandschaft die große Brücke der Hauptstrecke, aber auch diese Lücke wird sich bald schliessen.
Der Umbau im Stiegenhaus hat irrsinnig viel Staub im gesamten Anlagenraum hinterlassen. Viel Arbeit also, bis der erste Zug wieder fahren kann.
Die Schmalspurstrecke ist endlich elektrifiziert! Das letzte Teilstück hinter dem ehemaligen Rummelplatz bei Zell ist jetzt auch fertig. Unangenahme Arbeiten schiebt man ja bekanntlich gerne vor sich her. Hier war das nicht anders. Ohne Gerüst ging gar nichts, und manchmal hat man sich gewünscht, man hätte mindestens fünf Hände.
Die verwendeten fertigen Fahrleitungen von Sommerfeldt erwiesen sich als ganz schön filigran und ungewohnt zu montieren. Im Nachhinein wären wir mit unserer normalen Methode wohl weit schneller gewesen.
Falkenstein hat jetzt das erste Stellwerk erhalten. Es handelt sich um einen Bausatz der österreichischen Firma MSE. Leider hat es einiges an Nerven gekostet, das Gebäude zusammenzubauen, aber das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen. Das eine oder andere Detail fehlt noch...
Zwischen Buchheide und Zell wird aufgeforstet: In erster Linie soll der kleine Wald eine optische Trennung der beiden Anlagenteile bewirken. Der Nebeneffekt ist quasi eine Paradestrecke für die Nebenbahn. Wenn auch eine kurze.
Keine Angst: Der giftgrüne Baum bleibt natürlich nicht am Tunnelportal stehen!
Das neue Wahrzeichen wird auch demnächst fertig sein. Die Felsen sind modelliert, die erste Farbschicht ist aufgetragen, jetzt wird noch lasiert (mit stark verdünnter schwarz-brauner Farbe) und anschließend mit gebrochenem weiss eine Struktur in den Fels gebracht. Begrünen - Bäume und Sträucher pflanzen - und fertig ist die Baustelle.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 02.10.2009Zuletzt bearbeitet: 02.10.2009