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Baustellenrundschau
Es ist Zeit, wieder einmal über die Fortschritte auf der Anlage zu berichten.
Der Arbeitseinsatz hat sich in der letzten Zeit in erster Linie auf den Umbau des Stiegenhauses bezogen, dennoch gab es genug fleissige Hände, die sich im ersten Stock an der Anlage nützlich machten.
Nach wie vor konzentrieren sich die Arbeiten auf den Bereich rund um die Winterlandschaft.
Die Festung ist da! Kollege Helmut Till hat sich wieder selbst übetroffen. Aus Karton, Leim, Sand und verschiedenen Bauplatten und Resten entstand das Modell des Salzburger Wahrzeichens.
Hoch über der Stadt Altburg thront die Festung. Noch ist alles provisorisch aufgestellt, am Berg müssen nch einige Dinge angepasst werden.
Leider wird es wegen des Platzes nicht möglich sein, den kompletten Zugang zur Festung nachzubilden, aber das ist eben ein Kompromiss, den man eingehen muss.
Die Farbgebung wurde wunderbar getroffen. Als vor einigen Jahren das Vorbild weiss gestrichen wurde, herrschte Aufregung um die helle Farbe. Mittlerweile schaut alles wieder so schön schmutzig grau aus, wie man sich eine Burg vorstellt.
Währenddessen gehen die Arbeiten im Winter voran: Die beiden Widerlager für die neue Brücke sind eingebaut, die ersten Ansätze der Landschaftsgestaltung sind schon zu erkennen.
Voraussichtlch ein Jahr wird es dauern, bis hier auch wirklich die ersten Züge rollen. Durch diesen Tunnel wird die neue Nebenbahn direkt in den Bahnhof Altburg eingebunden werden.
Ein kleiner Seitenblick auf die Hausbaustelle: Das Stiegenhaus ist fertig gefliesst, die Wände und die Decke sind gemalt. Der erste Eindruck gefällt auf jeden Fall....
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 20.06.2009Zuletzt bearbeitet: 20.06.2009