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Anpassungen
Im Laufe der Jahre haben sich einige Dinge als unpraktisch erwiesen. So wie sich die große Bahn ihren Anforderungen anpasst, genau so versuchen auch wir, die Möglichkeiten auszureizen, um einen vielfältigen und abwechslungsreichen Betrieb zeigen zu können.
Die Umstellung auf eine neue Steuerung in zwei oder drei Jahren erlaubt es, ßnderungen am Gleisplan vorzunehmen, die bis dato nur mit großem Aufwand auf den bestehenden Stellpulten umgesetzt werden konnten.
Damit beweist ein alter Spruch wieder einmal seine Gültigkeit: Im Nachhinein ist man immer g'scheiter.
Der Bahnhof Zell wurde im Zuge des Neubaus der Zugförderung auf dem Gelände des Rummelplatzes soweit ergänzt, dass es in Zukunft möglich sein wird, Zugfahrten auf der Nebenbahn und Fahrten in und aus den Stutzgleisen von der Hauptstrecke aus durchzuführen. Dazu gehört der Einbau zweier Weichen und einer doppelten Kreuzungsweiche, sowie der Umbau der Fahrleitungsanlage.
Der Gleisbau ging recht schnell von statten. An nicht einmal zwei Abenden wurden die neuen Weichen eingebaut, Antriebe und die landschaftliche Ausgestaltung folgen in Kürze.
Als Gleismaterial verwenden wir Roco Line Gleise ohne Bettung, bevorzugter Weise die 10° Weichen. In diesem Fall macht die Zufahrt zum Lagerhaus den Einbau einer Aussenbogenweiche (Y-Weiche) notwendig. In Ermangelung eines geeigneten Artikels muss eine 15° Weiche herhalten, die kurzerhand zurecht gebogen wurde.
Die bestehende Fahrleitungsanlage muss den neuen Gegebenheiten angepasst werden. Hier werden Quertragwerke eingebaut, um einen Mastenwald, wie man ihn beim Vorbild immer öfter findet, zu vermeiden. Die links noch sichtbaren Gleise der Hauptstrecke werden in weiterer Folge auch neu überspannt werden.
Das Material ist in gewohnter Weise von Sommerfeldt.
Gleichzeitig tut sich eine neue Baustelle auf: Um bei der Liste des ersten Berichts heuer zu bleiben: Es wird Projekt 7...
Das Gleisdreieck in Falkenstein erhält eine neue "Füllung": Imbissstand und Gastgarten werden erneuert, daneben wird ein Stellwerk Platz finden. Gleichzeitig, sozusagen als Projekt 7a wird der Schmalspurbahnhof überarbeitet.
Projekt 5 in der Winterlandschaft nimmt langsam Formen an: Der Schilift ist abgebaut und wird erneuert, der See wird mit einer passenden Füllung etwas verkleinert und erhält eine etwas verlängerte Schipiste.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 10.02.2009Zuletzt bearbeitet: 10.02.2009