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Zahn um Zahn bergan
Als Auftakt zu unseren Feierlichkeiten (60 Jahre 1.SMEC) fand am 31. Mai 2008 ein Ausflug auf den Schafberg statt. Vor knapp 10 Jahren waren wir schon einmal mit der Schafbergbahn unterwegs, damals mit unseren Landshuter Clubfreunden.
Mittlerweile betreibt die Salzburger Lokalbahn diese Strecke. Unsere guten Kontakte dorthin ermöglichten ein rundherum gelungenes Programm an einem fast wunderschönen Frühlingstag.
Mittags ging es zuerst mit dem Schiff von St. Gilgen nach St. Wolfgang. Die Anreise blieb jedem selbst überlassen, die "horrenden" Parkplatzgebühren in St. Gilgen veranlassten manche, sich in Fahrgemeinschaften zusammen zu tun.
In St. Wolfgang wurden wir durch die Remise geführt. Die Z1, die älteste Zahnraddampflok am Schafberg ist kurz vor ihrer Fertigstellung.
Mit dem Wetter hatten wir Glück, von Kaiserwetter war es zwar ein wenig entfernt.... geregnet hat es wenigstens nicht.
Unser Sonderzug. Der Wagen wurde erst vor kurzem fertiggestellt und erstrahlt in neuem Glanz.
Nachdem im Sonderzug nur für 60 Personen Platz war, fuhren einige von uns mit dem Regelzug auf den Berg. Hier ein Blick aus dem Zug in der Station Schafbergalpe.
Ob es am Gewicht der Reisenden lag, oder einfach nur daran, dass die alte Lok um einiges schwächer ist, als ihre modernen Artgenossen, lassen wir mal dahingestellt. Der Sonderzug brauchte fast 40 Minuten länger...
Und dass niemand wegen der beschlagenen Scheiben auf falsche Gedanken kommt! Die waren das Ergebnis einer extra Portion Dampf im Tunnel kurz vor der Bergstation.
Almauftrieb? Nein, nur der beschwerliche Marsch zu Kaffee und Kuchen im Hotel Schafbergspitze.
Von wo aus man einen prächtigen Blick ins Salzkammergut werfen konnte. Im Bild der Mondsee.
Nach der Talfahrt stand noch eine Fahrt auf dem Wolfgangsee mit Buffet und Sonnenuntergang am Programm.
ßbrigens ist es hier nicht das erste Mal, dass unser Präsident das Buffet aufsucht. Böse Zungen behaupten, es wäre der dritte oder gar vierte Teller gewesen.
Nach dem Essen wurde am Oberdeck kräftig relaxt.
Das Panorama konnte nicht kitschiger sein, und als Ausklang wurden wir noch mit einem traumhaften Sonnenuntergang beglückt.
Autor: Michael SchleifenbaumErstellt am: 04.06.2008Zuletzt bearbeitet: 04.06.2008